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Förderrente


Ihre Beiträge zur Förderrente können Sie im Rahmen des so genannten Sonderausgabenabzugs von der Steuer absetzen. Die Höhe dieses Sonderausgabenabzugs ist allerdings begrenzt. Der Sonderausgabenabzug lohnt sich für alle, die viel Steuern zahlen müssen. Wer 2008 die 2.100 Euro in die Förderrente einzahlt, bekommt bei einer hohen Steuerbelastung von bis zu 45 Prozent knapp die Hälfte seiner Riester-Beiträge, also rund 900 Euro vom Finanzamt gezahlt. Das sind 900 Euro, die statt in die Kassen des Staates in Ihre Altersversorgung fließen. So bekommt, wer gut verdient, fast die Hälfte seiner Förderrente vom Staat bezahlt. Diese Steuererleichterung wird mit den Zulagen verrechnet. Das heißt, die Zulagen bekommen Sie sowieso, wenn Sie den Zulagenantrag stellen.

Mit Ihrer Steuererklärung geben Sie die Anlage AV ab. Dann zieht das Finanzamt Ihre Riester-Beiträge von Ihrem zu versteuernden Einkommen ab. Von der Steuerersparnis, die sich daraus ergibt, werden die Zulagen, abgezogen. Bleibt eine positive Differenz, wird diese von Ihrer Steuerschuld abgezogen. Dieser Vorgang wird Günstigerprüfung genannt.

Wenn Sie viel Steuern zahlen, schöpfen Sie den Sonderausgabenabzug möglichst voll aus.

Durch den Sonderausgabenabzugs bringt die Riester-Rente gerade auch Besserverdienenden eine hohe Rendite. Um den Sonderausgabenabzug voll zu nutzen, sollten Sie möglichst die oben genannten Grenzen voll ausschöpfen. Dadurch erzielen Sie die für Sie höchst mögliche Förderquote und kommen auch auf die maximale Höhe der Förderrente. Wer oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung verdient, für den ist die Unterscheidung zwischen Zulagenförderung auf der einen Seite und der Förderung durch die Steuerersparnis auf der anderen Seite hinfällig. Die oben genannten Stufen des Sonderausgabenabzugs entsprechen in etwa der Beitragsbemessungsgrenze vom Jahr 2000 für Westdeutschland, die in diesem Fall für ganz Deutschland gilt.